Angebote zu "Geflohen" (8 Treffer)

Vertrieben - Geflohen - Ermordet als Buch von
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Vertrieben - Geflohen - Ermordet:Vertreibung im österreichischen Kontext. 1. Auflage

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 27.06.2019
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Vertrieben, geflohen - angekommen? als Buch von
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Vertrieben, geflohen - angekommen?:Das Thema Flucht und Vertreibung im Geschichts- und Politikunterricht Wochenschau Wissenschaft

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 27.06.2019
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Vertrieben - Geflohen - Ermordet (Buch)
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Erscheinungsdatum: 11/2014Medium: BuchEinband: GebundenTitel: Vertrieben - Geflohen - ErmordetTitelzusatz: Vertreibung im oesterreichischen KontextRedaktion: Kitzmueller, AnnelieseVerlag: Ares Verlag // Ares Verlag GmbHSprache: DeutschSchlagworte: Oe

Anbieter: RAKUTEN
Stand: 25.06.2019
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Vertrieben, geflohen - angekommen? als eBook Do...
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Vertrieben, geflohen - angekommen?:Das Thema Flucht und Vertreibung im Geschichts- und Politikunterricht

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 17.07.2019
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Der weite Weg nach Westen als Buch von
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Der weite Weg nach Westen:Geflohen - vertrieben - angekommen an Rhein und Ruhr. 1., Aufl.

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 27.06.2019
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Migration als Krise?
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Weltweit sind gegenwärtig mehr als 65 Millionen Menschen vertrieben worden oder geflohen - vor Krieg, politischer Instabilität, Naturkatastrophen. Nicht ohne Grund ist die Bewältigung der sogenannten Flüchtlings- und Migrationskrise zu einer politischen Priorität geworden. Laut Jacqueline Bhabha ist das globale Phänomen der Migrationsbewegungen jedoch keineswegs historisch einmalig und die Bezeichnung ´´Krise´´ weder zutreffend noch politisch zielführend. Bhabha fordert vom globalen Norden, die kollektive Verantwortung für Vertriebene und Geflüchtete anzunehmen, sie mit koordinierten Maßnahmen, die humanitären und Naturkatastrophen vorbeugen helfen, angemessener unterzubringen und systematisch die globale Ungleichheit von Einkommens-, Bildungs- und Beschäftigungsmöglichkeiten zu bekämpfen. Eine Reform der internationalen Flüchtlings- und Migrationspolitik ist nicht zuletzt eine Frage des gerechten Umgangs mit den Bedürfnissen kommender Generationen.

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Stand: 16.07.2019
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Werkausgabe 12. Unkenrufe
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Alexander Reschke, deutscher Hochschulprofessor für Kunstgeschichte, und Alexandra Piatkowska, polnische Restauratorin, lernen sich Allerseelen 1989 in Danzig kennen und werden, beide um die sechzig und verwitwet, ein Paar. Bei einem gemeinsamen Friedhofsbesuch kommt ihnen die Idee, daß den einst aus Danzig geflohenen und vertriebenen Deutschen die Möglichkeit gegeben werden müßte, auf einem Friedhof in der ehemaligen Heimat die letzte Ruhestätte zu finden. Gesagt, getan! Die deutsch-polnische Friedhofsgesellschaft wird gegründet, und eine unsägliche Geschichte beginnt.

Anbieter: buecher.de
Stand: 16.07.2019
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Adel ohne Land - Land ohne Adel?
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Die historische Adelsforschung hat sich in den letzten Jahren als ein besonders produktives geschichtswissenschaftliches Forschungsfeld etabliert, das transnationale Perspektiven eröffnet und eine Fülle von interdisziplinären Anknüpfungspunkten bietet. Eine Zeitgeschichte des historischen Adels in Europa steckt dagegen noch in den Kinderschuhen. Besonders der Raum jenseits der Oder galt lange Zeit als eine adelsgeschichtliche tabula rasa. Dass dem nicht so ist, zeigt die vorliegende Studie, die Geschichte und Gedächtnis des vertriebenen und geflohenen Adels nach 1945, aber auch die Geschichte der für die familiale Traditionsbildung so wichtigen Orte im kommunistischen Polen in den Blick nimmt. Sie schreibt einerseits eine Alltagsgeschichte adeliger Identitäten und adeliger Sozialisation in der Bundesrepublik und fragt danach, wie sich Menschen in verschiedenen Lebensaltern, Generationen und sozialen Einbettungen ihrer selbst bewusst werden, welche Bezüge sie zu ihrer Herkunft und der weiteren Herkunft ihrer Familie haben, wie Erinnerung in Familien weitergegeben und geformt wird und wie sie zu Beginn des 21. Jahrhunderts ihre individuelle Erfahrung als Geschichte deuten. Diese Perspektive verbindet sich mit ausgewählten Beispielen des Umgangs mit den materialen Überresten der Adelskultur im kommunistischen Polen. Denn wo der Adel wich, blieben Räume und Artefakte, die in einer ihrem Selbstverständnis nach neuen Gesellschaft der Deutung bedurften - zumal, wenn diese Gesellschaften wie jene Mittel- und Osteuropas in der stalinistischen Phase so sehr auf Sichtbarkeit und Eindeutigkeit der öffentlichen Realität abgestellt waren. Im Spannungsbogen zwischen der Erzähl- und Erinnerungsgemeinschaft eines ´´Adels ohne Land´´ und der Geschichtspolitik eines ´´Lands ohne Adel´´ nähert sich die Studie behutsam einem erinnerungspolitisch sensiblen Thema und füllt zugleich ein wichtiges Desiderat der zeitgeschichtlichen Adelsforschung.

Anbieter: buecher.de
Stand: 16.07.2019
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