Angebote zu "Ermordet" (24 Treffer)

Enteignet, Vertrieben, Ermordet als Buch von
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Enteignet, Vertrieben, Ermordet:Beiträge zur Genozidforschung

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 27.06.2019
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Enteignet, Vertrieben, Ermordet (Buch)
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Erscheinungsdatum: 10/2004Medium: BuchEinband: GebundenTitel: Enteignet, Vertrieben, ErmordetTitelzusatz: Beitraege zur GenozidforschungRedaktion: Schaller, Dominik J. // Boyadjian, Rupen // Scholtz, Hanno // Berg, VivianneVerlag: Chronos Verlag // C

Anbieter: RAKUTEN
Stand: 25.06.2019
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Vertrieben - Geflohen - Ermordet als Buch von
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Vertrieben - Geflohen - Ermordet:Vertreibung im österreichischen Kontext. 1. Auflage

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 27.06.2019
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Vertrieben - Geflohen - Ermordet (Buch)
29,90 € *
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Erscheinungsdatum: 11/2014Medium: BuchEinband: GebundenTitel: Vertrieben - Geflohen - ErmordetTitelzusatz: Vertreibung im oesterreichischen KontextRedaktion: Kitzmueller, AnnelieseVerlag: Ares Verlag // Ares Verlag GmbHSprache: DeutschSchlagworte: Oe

Anbieter: RAKUTEN
Stand: 25.06.2019
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Verfolgt, vertrieben, ermordet als Buch von Wol...
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Verfolgt, vertrieben, ermordet:Das Schicksal der Jüdinnen an einer Nürnberger Oberschule 1933-1945. 1., Aufl. Wolf Hergert

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 02.07.2019
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The Good Lie - Der Preis der Freiheit
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Als Kinder werden Mamere, Abital, Jeremiah, Theo und Paul aus dem Südsudan vertrieben, ihre Eltern ermordet. Nach einer Odyssee durch die Wüste, bei der Theo gefangen genommen wird, landen sie in einem kenianischen Flüchtlingslager. Als junge Erwachsene werden sie in die USA ausgeflogen. Die Sozialarbeiterin Carrie soll ihnen dabei helfen, die einheimischen Gebräuche zu lernen und einen Job zu finden. Doch dies gestaltet sich nicht ohne Probleme.

Anbieter: Maxdome
Stand: 11.07.2019
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´´Abgereist, ohne Angabe der Adresse´´
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´´Abgereist, ohne Angabe der Adresse/parti, sans laisser d´adresse´´ - mit diesem postamtlichen Klebezettel wurden zahlreiche Postsendungen versehen, ehe die Reichspost sie an ihre Absender außerhalb Deutschlands zurückschickte. In Wahrheit waren die meisten Adressaten nicht ´´abgereist´´, sondern vertrieben oder ermordet worden, weil sie Juden waren. ´´Abgereist´´ wurde so zur Metapher für das Verschwinden der Juden aus Deutschland, bis der Klebezettel im Januar 1943 von der Gestapo verboten wurde, weil sich seine Bedeutung herumgesprochen hatte. Nicht nur die Inhalte von Postsendungen, sondern auch ihre äußeren Merkmale legen Zeugnis von individuellen Schicksalen und historischen Ereignissen ab. Als Dokumente der Alltagskultur verleihen sie ihnen eine neue Anschaulichkeit und erweitern die Kenntnisse um Personen und Zusammenhänge. Die Frage nach dem zeitgeschichtlichen Nutzen postalischer Dokumente, im angelsächsischen Sprachbereich als ´´Social Philately´´ bezeichnet, bringt seit einigen Jahren eine neuartige Kategorie von Büchern und Ausstellungen hervor, zu der auch das vorliegende Werk gehört. In Zusammenarbeit mit Zeitzeugen, Archiven und Sammlern in vielen Ländern hat der Autor über 300 postalische und ergänzende Dokumente zusammengetragen und verschiedenen Phasen und Aspekten von Terror und Verfolgung im Nationalsozialismus zugeordnet.

Anbieter: buecher.de
Stand: 16.07.2019
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Fashion Metropolis Berlin 1836 - 1939
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Neben Paris war Berlin seit Mitte des 19. Jahrhunderts eine Metropole für Konfektion und Fashion. Junge Unternehmer - meist jüdischer Herkunft - siedelten sich hier an und investierten in kreative Designs und innovative Produktionsweisen. Die urbane Frau der 1920er Jahre wäre ohne die Kleider aus dem Hause der Gebrüder Manheimer oder dem Wertheim-Warenhaus nicht denkbar. In den 1930er Jahren zerstörten die Nationalsozialisten damit eine einzigartige Tradition: Viele hochangesehene jüdische Konfektionshäuser wurden ´´arisiert´´, die Inhaber enteignet, vertrieben oder ermordet. Die spannend erzählte Darstellung macht sowohl das modische Berlin bis 1939 wieder lebendig als auch das begangene große Unrecht schmerzhaft deutlich.

Anbieter: buecher.de
Stand: 16.07.2019
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Orchestrierte Vertreibung
24,90 € *
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Verfolgte Wiener Philharmoniker im Nationalsozialismus 29 Musiker der Wiener Philharmoniker wurden ab März 1938 verfolgt, ermordet oder vertrieben. ´Herzstück´ des Buches bilden 17 biographische Porträts betroffener Musiker. Diese Porträts erzählen von den schmerzhaften Erfahrungen der gewaltvollen Vertreibung aus dem Orchester und aus Wien, aber auch von den beruflichen und privaten Entwicklungen im Exil. Nach 1945 kehrte kein einziger der vertriebenen Philharmoniker ins Orchester zurück. Dieses Buch beschäftigt sich auch mit dem Verhältnis der Wiener Philharmoniker zu seinen ehemaligen vertriebenen Mitgliedern in der Nachkriegsgeschichte 1945-1959. Das Orchester war im Nationalsozialismus fast zur Hälfte mit NSDAP-Mitgliedern besetzt, die 1945 nur in wenigen Fällen entlassen oder pensioniert wurden. Zahlreiche hier erstmals veröffentlichte Quellen werfen ein neues Licht auf das Traditionsorchester sowie auf dessen Umgang mit ´seinen´ exilierten Mitgliedern.

Anbieter: buecher.de
Stand: 16.07.2019
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